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Johannes Vogel läutet den Infostand-Wahlkampf in Meinerzhagen ein

 

(Meinerzhagen, 1.09.17) Auch die FDP Meinerzhagen ist ab heute komplett im Wahlkampfmodus. Nachdem im Stadtgebiet schon Plakate und Großflächenplakate aufgestellt wurden, läutete die FDP Meinerzhagen heute den Straßenwahlkampf, in dem das persönliche Gespräch im Vordergrund steht ein.Zum Start der „Infostand-Saison“ konnten die Meinerzhagener Freien Demokraten den Generalsekretär der FDP NRW und Wahlkreiskandidat Johannes Vogel begrüßen.

Die Freien Demokraten werden nun jeden Freitag bis zur Bundestagswahl in der Fußgängerzone vertreten sein und Rede und Antwort stehen.

Aktuelles vom Wahlkampf

Kandidaten zur Landtags- und Bundestagswahl nominiert.

Plettenberg, 18.09.16

Die Kandidaten, der FDP im Märkischen Kreis  für die kommenden Wahlen im Land NRW und im Bund wurden jetzt in Plettenberg gewählt. Für die Landtagswahl im kommenden Jahr wird Angela Freimuth, MdL im Wahlkreis 123 (u.a. Meinerzhagen) die FDP vertreten und im Bundestagswahlkampf, der  Generalsekretär der FDP NRW Johannes Vogel.

 

Weitere Informationen zu den Kandidaten unter: http://www.johannes-vogel.de, http://www.angela-freimuth.de und http://www.aufgemärkt.de

Der Bote am 18. September 2016

Der Bote am 18. September 2016

Medienresonanz am 07.03.16

Hier finden Sie die Berichte aus den Medien, wie der Meinerzhagener Zeitung, Guten-Tach.de und Südwestfalen-Nachrichten

Meinerzhagener Zeitung vom 07.03.16

Meinerzhagener Zeitung vom 07.03.16

Südwestfalennachrichten am 07.03.16

Südwestfalennachrichten am 07.03.16

 

Johannes Vogel in Meinerzhagen, Ehrung von Mitgliedern

Hier der Bericht aus der Meinerzhagener Zeitung von Bärbel Schicht über den Besuch von Johannes Vogel in Meinerzhagen:

„Am Mittwochabend begrüßte der 1. Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes Matthias Walfort den Arbeitsmarktpolistischen Sprecher der FDP-Bundesfraktion und Mitglied des Deutschen Bundestages, im Kreise der Mitglieder im Gasthof „Rose“. Matthias Waldorf freute sich über den Besuch des Mitglieds des Bundesvorstandes der FDP, weil man so Gelegenheit habe, einmal gemeinsam über die große Politik in Berlin zu sprechen und Dinge zu erfahren, die man sonst nicht erfährt, sagte Walfort. Bevor die Anwesenden in die politische Debatte einstiegen, nahm Matthias Walfort die Gelegenheit wahr und gratulierte zunächst Ernst-Albert Lienenkämper für 40-jährige Parteizugehörigkeit. Er überreichte ihm eine Urkunde und eine Medaille.

Ernst-Albert Lienenkämper geehrt

vl. Matthias Walfort, Ernst-Albert Lienenkämper, Johannes Vogel

vl. Matthias Walfort, Ernst-Albert Lienenkämper, Johannes Vogel

Ernst-Albert Lienenkämpfer trat 1972 in die Partei ein und war lange Jahre auch als stellvertretender Bürgermeister tätig. Gerne hätte der Vorsitzende auch Kurt Berndt für 40-jährige sowie auch Karl Wilhelm von der Linnepe für 25-jährige Mitgliedschaft im Ortsverband der FDP geehrt. Da beide an diesem Abend nicht anwesend waren, werde er das bei nächster Gelegenheit nachholen, versprach Matthias Walfort.

Gemeinsam wolle man überlegen, wo wir hin wollten, stieg Johannes Vogel in den Abend ein. Dabei sei der FDP mit Blick auf die nächste Legislaturperiode besonders wichtig, dass die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt so weitergehe, denn Deutschland habe inzwischen die niedrigste Arbeitslosigkeit seit Kriegsende. Deutschland müsse sich fürs Sparen entscheiden und nicht für Steuererhöhungen, führte Vogel weiter aus. „Wir müssen aufhören, mehr auszugeben als wir einnehmen“. Die Opposition habe die zentrale Lehre aus der Schuldenkrise nicht gezogen. Hier werde die falsche Politik betrieben.

Negative Folgen durch Steuererhöhungen

Ausführlich sprach Vogel über die negativen Folgen von Steuererhöhungen. „Auch die Frage ‘Freiheit statt Überwachung’ ist ein Thema, das uns schwer beschäftigt. Die Überwachungskompetenz des Staates darf nicht zu weit gehen. Die Liberalen müssen in der Verantwortung bleiben“, betonte Vogel. Wichtig sei, die Balance zwischen Freiheit und Sicherheit zu wahren. Die Vorratsdatenspeicherung gehe zu weit. Die FDP spreche sich aber für das kurzfristige Einfrieren von Daten bei Verdacht aus, sagte Vogel.

Die FDP habe große Chancen und großes Potential, ist sich Johannes Vogel sicher. Aber es laufe nicht von alleine. Er freue sich daher auf den Wahlkampf. So wurde an diesem Abend das Thema der Vorratsdatenspeicherung ausgiebig diskutiert. Ebenso wie die von der Opposition geforderte Vermögensabgabe. „Das ist wirklich die ganz große Katastrophe für unsere Mittelständler“, sagte Walfort. Ein weiteres großes Thema des Abends war auch die duale Ausbildung, um die Deutschland in ganz Europa beneidet werde, sowie die Flexibilität und Offenheit des Arbeitsmarktes.“

 

Arbeitsmarktpolitischer Sprecher, Johannes Vogel zu Gast in Meinerzhagen

Johannes VogelMeinerzhagen, 04.11.11) Am heutigen Donnerstag konnte die FDP Meinerzhagen den arbeitsmarktpolitischen Sprecher Johanenes Vogel in Meinerzhagen begrüßen.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden der FDP Meinerzhagen, Kai Krause, gab Johannes Vogel den interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen kurzen Überblick über seine Arbeit als arbeitsmarktpolitischer Sprecher der FDP Bundestagsfraktion. Sein Thema der Arbeitsmarkt und die durchgeführten, sowie anstehenden Reformen gehen jedoch leider in der öffentlichen Diskussion aufgrund der anhaltenden Euro-Gipfel und -Diskussionen unter.

Deutschland, so Vogel gehört im internationalen Vergleich zur „Insel der Sehligen“, denn im Vergleich zu anderen Ländern haben es die Unternehmen in Deutschland geschafft, nach der ersten Finanzkrise 2008 schnell im internationeln Geschäft und Handel wieder Fuss zu fassen. Dies liegt in erster Linie an den in der Vergangenheit gut geführten „Lohnrunden“ zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebervertretern, aber auch so räumte Vogel ein, durch die sog. Agenda 2010, die unter Kanzler Gerhard Schröder gegen den Willen der Basis seiner eigenen Partei durchgeboxt wurde (Anm. Red.) und jetzt Früchte trägt.

Weiterhin gab Vogel den Zuhörern drei Bespiele, die seine Arbeit im 17. Deutschen Bundestag in den letzten zwei Jahren beschreiben sollten.

Als ein großer Punkt auf der Agenda der Arbeitsmarkt Politik stand die Reform der arbeitsmarktpolitischen Instrumente. Hier wurde Überprüft, was die Bundesagentur für Arbeit tut, um Menschen zurück in Lohn und Brot und raus aus Hartz 4 zu bringen. Exemplarisch nannte Vogel hier die Abschaffung der sog. ABMs (Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen), die Überprüfung der Zweckhaftigkeit von 1 Euro und Weiterbildungsmaßnahmen. Ergebnis dieser Evalurierung war, dass ingsamt 1 viertel dieses Jnstrumente der Arbeitsagentur gänzlich aus dem ihrem Werkzeugkasten gestrichen wurden, um somit die Arbeit der Bundesagentur für Arbeit effiktiver zu machen.

Als nächstes stand die Reform der Hartz 4 Regelsätze auf dem Arbeitsplan, da diese, wie das Bundesverfassungsgericht im Februar 2010 in ihrer Entscheidung bemängelt hatte, durch Rot-Grün willkürlich und intransparent beschieden wurden. So musste sich die Koaltion nicht nur an die Leitsätze des Bundesverfassungsgericht halten als sie die neuen Regelsätze für Kinder und Erwachsene einführte, sondern auch entschieden gegen den politischen Willen der Oppositon „ankämpfen“ einen möglichst hohen Regelsatz einzuführen. Denn der Wille war es nicht möglichst viele Menschen in Hartz 4 zu halten, sondern ihnen einen Weg aus Hartz 4 zu ebnen.

Aus diesem Grund wurde auch im letzten Jahr das Bildungs- und Teilhabegesetz auf den Weg gebracht, um Kindern aus bedürftigen Familien ein Recht auf gleiche Bildungschancen und die Teilhabe an der Gesellschaft zu sichern, damit eine „Hartz 4 – Karriere“ nicht über mehrere Generationen, wie leider heutzutage immer häufiger der Fall (Anm. d. Red.) gefördert, sondern gleiche Bidlungschancen für alle garantiert werden können.

Der nächste Stein der im Haus der Arbeitmarktpolitik nun auf den anderen gesetzt werden muss, ist der Punkt der Hinzuverdienstgrenze für Hartz 4 Empfänger. Darf ein Hartz 4 Empfänger heute 100€ hinzuverdienen und muss von jedem Euro, der darüber hinaus verdient wird 80 Cent an den Staat abgeben, führt das unter dem Strich dazu, dass die jenigen, die etwas dafür tun wollen um aus Hartz 4 hinaus zu kommen demotiviert werden, denn die Gesellschaft gibt ihm so vor; „Streng Dich nicht an, es wird nicht belohnt!“

Aus diesem Grund ist es das Ziel diesen Mechanismus umzudrehen, dass heißt, dass zuerst etwas von dem Hinzuverdienten abgegeben werden muss und anschließend wenn mehr verdient wird, auch mehr behalten werden darf. So wird das Signal gesendet „Arbeit muss sich lohnen!“

Anschließend stellte sich Johannes Vogel den Fragen der Anwesenden. Nicht nur Griechenland und der Euro, sondern auch Bildungs- und Themen der Innenpolitik standen auf den Fragenkatalogen der Zuhörer.

Gut besuchter Stammtisch der Liberalen. –> Wir brauchen eine aktive Wirtschaftförderung

Wahlkampfmobil von Johannes Vogel

Wahlkampfmobil von Johannes Vogel

Stammtisch der FDP Meinerzhagen

Stammtisch der FDP Meinerzhagen

(Meinerzhagen, 13.08.09) Am 13.08.09 fand der Stammtisch der FDP Meinerzhagen im Wirtshaus in der Altstadt von Meinerzhagen statt.
Die Liberale konnten neben Parteimitgliedern auch zahlreiche interessierte Bürger begrüßen.

An diesem Abend wurde über das Wahlprogramm der FDP Meinerzhagen diskutiert. Ein interessierter Bürger: „Wenn wir eine aktive Wirtschaftsförderung in Meinerzhagen hätten, wie es von der FDP gefordert wird, dann bräuchten wir uns keine Gedanken über nicht verkaufte Flächen in bestehenden oder geplanten Gewerbegebieten machen!“

Ein weiteres Thema des Abend waren die Zinswetten bzw. das Verzocken von Steuergeldern des amtierenden Bürgermeisters.

„Dieser Abend war eine gelungene Veranstaltung!“ so Krause, Vorsitzender der FDP.

Presseresonanz 28.07.09

Hier geht finden Sie die Beiträge in den Medien wie Meinerzhagener Zeitung, Südwestfalen Nachrichten und unserluensche.de

Meinerzhagener Zeitung 28.07.09

Meinerzhagener Zeitung 28.07.09

Meinerzhagener Zeitung 28.07.09

Meinerzhagener Zeitung 28.07.09