
Darüber hinaus müssten Investitionshemmnisse abgebaut werden. Die Landespolitik müsse ein industriefreundlicheres KIima schaffen, damit Nordrhein-Westfalen zu alter Stärke zurückfinde, forderte Lindner. Denn: Die Probleme durch die gegenwärtige Stagnation der Wirtschaft seien hausgemacht. Der FDP-Chef übte scharfe Kritik daran, dass die Landesregierung die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen aus ideologischen Gründen verschlechtert habe – unter anderem beim Landesentwicklungsplan, Klimaschutzplan und Naturschutzgesetz. Die gravierenden Folgen für die Industrie seien nicht nur schlecht für die Wirtschaft, sondern auch und vor allem für die Menschen im Land, unterstrich Lindner. Der Freidemokrat betonte: Die sozialste Politik sei eine gute Wirtschaftspolitik, die die Menschen in die Lage versetze, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.
#BDI Präsident #Grillo beim Industriekongress der #FDP im NRW-LT: Unternehmen brauchen bessere Rahmenbedingungen pic.twitter.com/CQEQIoQUfU
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Diskussionsrunde über Chancen und Wettbewerbsfähigkeit der #IndustrieNRW beim Kongress der @FDPFraktionNRW pic.twitter.com/Lpm4nupq2u
— Wibke Op den Akker (@wodakker) May 31, 2016
#IHK Präsident fordert #MasterplanNRW – mehr Mut, mehr Vertrauen, Digitalisierung ernst nehmen, mehr NRW in Berlin u Brüssel #IndustrieNRW
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Brauchen ein investitions- & industriefreundliches Klima und Unternehmer, die wagen und riskieren, fasst @brockes zusammen #IndustrieNRW
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(Quelle: https://www.fdp.de/wirtschaft_zukunftsimpulse-fuer-industrie-nrw)